Reise um die Welt
Kaffeedamenwellness-Revivaltour der Abteilung Alten Herren 2011
![]() Das "Gasthaus zur Post", für viele der Teilnehmer eigentlich als permanente Unterkunft für den AH-Ausflug 2011 gedacht, entpuppte sich nur als simpler Startpunkt für eine Wellnesstour, die es wahrlich in sich hatte. |
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Denn schon kurz nach der Ankunft verriet Reiseleiter Josef Börner, daß der Ausflug als ""Kaffeedamenwellness-Revivaltour der Abteilung Alten Herren 2011" in die Geschichte des Vereins eingehen wird. |
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Die Damen unten auf dem Bild wurden der erstaunten Gruppe als Reiseleiter vorgestellt. Für jedes zu bereisende Land hatte Josef einen einheimischen Kulturführer gebucht. Selbstverständlich hätten das auch sieben ältere Herren sein können - wie gesagt: hätten ....
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![]() In der Nähe von Schaffhausen machten wir kurz Rast, allerdings erwies sich der angepriesene Rheinfall eher als echter Reinfall. Aber wir hatten zum Glück eine Idee und improvisierten kurzerhand das Wassergefälle und -geplätscher. Eben so, wie es nur echte Kerle können. |
Die leicht modifizierte Wegstrecke führte uns durch das schöne Frankreich. Die Reiseleiterin mit den passend zum Land schönsten Dessous bestand darauf, daß wir die typischen Speisen und Getränke versuchten. Unser AH-Chef Thomas opferte sich für die Weinprobe, Lothar entdeckte seine Weißbrotallergie.![]() ![]() |
![]() Nach anstrengenden Kilometern durch die herrliche Landschaft kamen wir endlich am weitläufigen Hafen des Comer See an. An der riesigen Kaimauer erwarteten wir die AIDAgrande, den Ozeanriesen, der uns zu den meisten Stationen unserer Tour bringen sollte. |
An Bord gingen die meisten umgehend in den Wellnesstempel, denn die Pflege von Geist und Körper stand schließlich ganz oben auf der to-do-list der Reise.![]() |
Holger, Michael und Josef labten sich am an Bord gebotenem Dosen-Heilwasser. Einige andere folgten der Reiseleiterin mit dem zur Wellnesslandschaft passenden schönsten Körper in die Dampfsauna, um dort von ihr mit hochprozentigen Aufgüssen unterhalten zu werden. |
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Zwar bekamen wir keine persönliche Begegnung zugesprochen, doch in einem Vorraum wurde uns der Segen durch die greise Heiligkeit zumindest per Fernseher zugespielt.![]() |
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Die Jungs auf dem Bild, allen voran Uwe und Holger, fanden die Rede des Papstes umwerfend und ließen sich mehrfach zu spontanen Jubelarien hinreißen. Andere, wie zum Beispiel Jochen, Gerald und Peter schliefen vor Dessinteresse einfach ein. Keine Sorge Jungs, die ganze spannende Erzählung des Papstes läuft Ende Oktober als 6-teilige Wiederholung "Borgia" im ZDF, da könnt ihr dann alles noch einmal hören und sehen. |
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Am nächsten Tag stach die AIDAgrande mit allen geläuterten Teilnehmern zur Insel Mallorca auf. Die Reiseleiterin, die passend zum Ballermannstrand ihr Bikini-Oberteil vergessen hatte, führte uns Abends durch die Szenenkneipen. Klar, daß wir auch ins legendäre Oberbayern einfallen mußten, rein zufällig dagegen, daß Jürgen Drews gerade einen Auftritt hatte. |
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Noch schlimmer allerdings lies sich Josef übers Ohr hauen. Sein vermeintliches Schnäppchen sorgte für gewaltig Schlagseite auf der Aida. ![]() Der wirklich vertrauensvoll aussehende Inhaber von `Import-Export Ali Safar´ lockte mt dem Zitat aus Forrest Gump: "Das Leben ist wie einen Schachtel Pralinen, man weis nie was man bekommt". Die Bank sollte das Origial aus der Filmszene mit Tom Hanks und der alten Frau sein - Zweifel daran scheinen berechtigt. Aber Josef hiefte das Teil trotzdem an Bord. |
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Am Abend besuchten wir eine angesagte Taverne. Josef hatte schon in der Planungsphase für ein abendfüllendes Programm gesorgt, Jochen konnte sich letztlich sogar als einziger über sein frisch erworbenes Sirtaki-Diplom freuen.![]() |
| Spät in der Nacht (oder war es doch schon früh am Morgen?) trafen wir uns wieder im Wellnessbereich. Falk verkündete, daß er prinzipiell nackt schläft, stieg in den Whirlpool, entledigte sich seiner Badehose und schlief promt ein. Irgendwer muß dann den Stöpsel gezogen haben. Jedenfalls gab es morgens bei der Seniorinnen-Wassergymnastik ein riesiges Geschrei. ![]() |
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Der Kapitän verhängte uns allen daraufhin einen Tag Zutrittsverbot zum Wellnessbereich. Flexibel wie wir nunmal sind buchten wir stattdessen eine Tages-Bustour ins nahegelegene Transylvanien. In der Hauptstadt wurden wir vom Bürgermeister empfangen. Der Typ hatte den Scharm eines Hütchenspielers und Falk, immer noch ein bißchen angefressen, verfrachtete den Dracula-Nachfolger auf einen Tisch, dort konnte er nach seiner Meinung weigstens keinen Unfug anrichten. |
Nach der Ansprache wollten wir uns ein wenig die Natur anschauen. In der Nähe des Friedhofes trafen wir auf einen ECHTEN(!) Wolf. Das eigentlich ganz putzige Tier machte jedoch den dummen Fehler unseren Falk (immer noch ein wenig angesäuert) anzuheulen - das hätte der Wolf wohl besser nicht tun sollen. Abends gabs dann Heulbraten, Falk hatte irgendwoher das Fleisch organisiert. |
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Auf diesem Bild erkennt man wunderbar den transylvanischen Wandteppich und den einheimischen Ober. Den Wildhüter, der verzweifelt nach seinem seit dem Mittag verschwundenen angeblich zahmen Wolf suchte, habe ich leider nicht fotografieren können, die Spur des Wolfes allerdings schon - siehe die nachfolgenden Bilder: |
Zeit für eine Zwischenbilanz - was hat uns das ganze Wellnessprogramm gebracht? Dem einen mehr - dem anderen weniger. Dazu dann diese Bilder:![]() ![]() |
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| Den letzten Stop, bevor es wieder nach Hause ging, legten wir im Fichtelgebirge ein. Ein richtiger Mann bringt seiner Frau selbstverständlich von einer Reise ein Geschenk mit. Im Fichtelgebirge soll es, so sagt man, die schönsten Schnitzereien geben. Das war die Idee. Was wir allerdings dort antrafen war - gelinde gesagt - ein sehr einfaches Volk. Im Fichtelgebirge, so sagt man auch, haben sich alle sehr lieb: der Papa die Tochter, der Bruder die Schwester, der Opa die Enkelin ... alle haben sich untereinander sehr (und oft) lieb. Heraus kommen sehr sehr sehr sehr einfache Menschen. |
Einen davon nahmen Harald und Falk behutsam in die Mitte und spielten mit ihm das Löffelchenspiel. Dazu setzen sich zwei (hier Harald und der Fichtel-Bub) gegenüber, jeder nimmt einen Kochlöffel in den Mund und versucht dem anderen mit dem Kochlöffel auf den Kopf zu schlagen. Natürlich kann man mit einem Kochlöffel im Mund überhaupt keine Kraft und somit auch keine Gewalt ausüben - ein vollig harmloses Spiel also. Ausser Falk sitzt ebensfalls mit einem Kochlöffel (allerdings in der Hand) heimlich hinter dem Bub und "spielt mit". AUA!!!! |
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Mit diesem Bild wollen wir unseren Reisebericht beenden. |
| Ich kann es euch jedenfalls nicht sagen - oder wisst ihr den Namen der Bläserin vom Anfang noch? |
p.s. Nächstes Jahr fliegen wir nach Malle, schließlich muß Michael Kraut dort seinen Titel gegen den Drews verteidigen!











Holger, Michael und Josef labten sich am an Bord gebotenem Dosen-Heilwasser. Einige andere folgten der Reiseleiterin mit dem zur Wellnesslandschaft passenden schönsten Körper in die Dampfsauna, um dort von ihr mit hochprozentigen Aufgüssen unterhalten zu werden.




Noch leicht verkatert brachte uns tags darauf der Ozeanriese an die türkische Rivera. Der Besuch eines Basars stand auf dem Programm. Die Chance, eine echte Rolex für nur 15 Euro erwerben zu können, mußte genutzt werden. Ralf erstand ein paar funkelnde Golddukaten, von deren Echtheit er sich von der Verkäuferin vor dem Kauf überzeugen lies. "Wenns beim Bisstest nach Schokolade schmeckt, dann sind Sie echt", verkündete die verkappte Haremsdame und Ralf fiel promt drauf rein. Hätte er nur auf die warnenden Worte der Reiseleiterin (passend zum Thema "getürk") mit dem größten Silicon Valley in der Bluse gehört!
Weiter ging die Reise nach Griechenland. Zuerst führte uns Reiseleiterin Olympia, das war die mit den schon von weitem sichtbaren Bojen vorm Bug, durch den Hafen von Athen. Danach Kultur pur bei der Besichtigung der Akropolis.



Nach der Ansprache wollten wir uns ein wenig die Natur anschauen. In der Nähe des Friedhofes trafen wir auf einen ECHTEN(!) Wolf. Das eigentlich ganz putzige Tier machte jedoch den dummen Fehler unseren Falk (immer noch ein wenig angesäuert) anzuheulen - das hätte der Wolf wohl besser nicht tun sollen. Abends gabs dann Heulbraten, Falk hatte irgendwoher das Fleisch organisiert.







Einen davon nahmen Harald und Falk behutsam in die Mitte und spielten mit ihm das Löffelchenspiel. Dazu setzen sich zwei (hier Harald und der Fichtel-Bub) gegenüber, jeder nimmt einen Kochlöffel in den Mund und versucht dem anderen mit dem Kochlöffel auf den Kopf zu schlagen. Natürlich kann man mit einem Kochlöffel im Mund überhaupt keine Kraft und somit auch keine Gewalt ausüben - ein vollig harmloses Spiel also. 




